Programm EuAW 2016 / Region Braunschweig

 

Letzte Aktualisierung: 06.02.2016

 
01.03.  18:00 Uhr, Schöppenstedt, Am Markt (Rathaus)                                                            und    02.03. 19:00 Uhr, Braunschweig; Ev. Akademie, Alter Zeughof 1
„Fukushima und die japanische Informationspolitik“
Subtiler Druck ist vor allem auf freie Journalisten in Japan sehr hoch, wenn sie sich mit den Folgen der atomaren Katastrophe in Fukushima Daiichi auseinander setzen und darüber berichten wollen. Dabei gäbe es viel zu berichten. Z.B. über die Liquidatoren/ Arbeiter an den havarierten Reaktoren. Oder der Bericht über die Kinder in Kindergarten und Schulen, die gezwungen werden Lebensmittel aus der Region Fukushima zu essen um zu zeigen, „dass mit den Lebensmittel alles in Ordnung ist“ u.v.a.m.
Frau Mako Oshidori hatte ein Medizinstudium begonnen und hatte bei ihrem Praktikum im Erdbebengebiet von Kobe (1995) gemerkt, dass Ablenkung und Unterhaltung für Menschen in Katastrophengebieten genauso wichtig ist wie Medikamente. Sie, wie auch ihr Mann Ken, wurde zur Unterhaltungskünstlerin. Mit der TEPCO-Katastrophe in Fukushima/ Dahiichi hat sich Frau Mako Oshidori, unterstützt von ihrem Mann, durch ihre Neugierde und Recherchen zur Journalistin entwickelt, und versäumt keine TEPCO-Pressekonferenz.
Referenten: Mako und Ken OSHIDORI
Dolmetscherin: Frauke Arndt Kunimoto (angefragt)
Leitung: Paul Koch

 

Remlingen, Schulenburger Str. 11 – Haus Wiegel
Asse II – Ausstellung mit Gespräch
Do. 03.03. 19:00 Uhr Eröffnung mit Sektempfang und jap. Zeitzeugen.                       Weitere Termine:
Do. 10.03. 19:00 – 21:00 Uhr
Do. 17.03. 19:00 – 21:00 Uhr
Di. 22.03. 19:00 – 21:00 Uhr
Do. 31.03. 19:00 – 21:00 Uhr
Do. 07.03. 19:00 – 21:00 Uhr
Do. 14.03. 19:00 – 21:00 Uhr
Do. 28.04. 19:00 – 21:00 Uhr
Termine für Schulklassen oder Vereine können unter Tel. 05336 / 573 vereinbart werden. Veranstalter: AufpASSEn e.V.

 

06.03. 15:00 Uhr, Infostelle Konrad, Salzgitter
„Kreuzweg der Schöpfung“
Jürgen Selke-Witzel, Pastoralreferent, Umweltbeauftragter Bistum Hildesheim
Domkapitular Reinhard Heine, Regionaldechant
Veranstalter: Bistum Hildesheim

 

07.03. 19:00 Uhr, Braunschweig; Ev. Akademie, Alter Zeughof 1
„Die Kinder von Fukushima / Die Kinder von Tschernobyl“
Die Referentin für „Die Kinder von Fukushima“, Yoko Schlütermann, Vorsitzende der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Dortmund, rief unmittelbar nach der dreifachen Katastrophe in Nordostjapan im März 2011 das Projekt „Hilfe für Japan“ für Fukushima-Kinder ins Leben. Als Modell standen Kindererholungsmaßnahmen für Tschernobyl-Kinder, vor allem das Projekt „Nadeshda“ / Wileika/Belarus.
Inzwischen hat die Gesellschaft ca. 1.000 Fukushima-Kinder zur Erholung nach Okinawa eingeladen. Frau Schlütermann erzählt in ihrem Vortrag über die aktuelle Lage Fukushimas nach 5 Jahren, insbesondere über den Kampf gegen radioaktives Wasser und kontaminierten Müll, und stellt das Projekt „Hilfe für Japan“ vor. http://www.hilfefuerjapan2011.de
Der Referent für „Die Kinder von Tschernobyl“, Andreas Seifert, gehört zu den Gründern des deutsch-belarussischen Kinderheims „Nadeshda“ (Hoffnung) in Wileika/Belarus. In den Nadeshda – Aufbau-Jahren haben u.a. auch jap. Organisationen Nadeshda finanziell unterstützt. Nach der Fukushima-Katastrophe sind jap. Organisationen in eine neue Zusammenarbeit / Informationsaustausch mit Nadeshda getreten um aus den Erfahrungen von Nadeshda zu lernen. http://www.freunde-nadeshda.de/
Die Notwendigkeit der Erholung für Tschernobyl – und Fukushima-Kinder ist nach wie vor unbestritten. Die Frage der Inlands- oder Auslandserholung der Kinder ist aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.
Ohne Zweifel, die Kinder von Fukushima und die Kinder von Tschernobyl benötigen unsere Unterstützung. Auf den beiden Internetseiten finden Sie Informationen zu den Projekten und auch Informationen über Spendenkonten. Spendendosen werden auch am Veranstaltungsort zu finden sein.
Referentin: Yoko Schlütermann, Vorsitzende der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Dortmund.
Referent; Andreas Seiverth, Vorsitzender „Leben nach Tschernobyl e.V.“ (Nadeshda) / Frankfurt
Leitung/Moderation: Paul Koch, Sozialdiakon i.R.

 

08.03. 19:00 Uhr, ???Wolfenbüttel; Carl Gotthardt Langhans-Schule, Wilhelm-Brandes-Straße 9
SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT
Theaterstück mit „Berliner Compagnie“
Schauplatz des Stückes ist die Küche eines Gasthofs, in dessen unmittelbarer Nähe ein Kohlekraftwerk entstehen soll. Während die Honoratioren der Stadt im Gastraum mit den Managern mauscheln, werden nicht zuletzt durch den Spüler – ein „illegaler“ Migrant aus Afrika -den Köchen einige Zusammenhänge bewusst. Bürgerprotest ist angesagt. Die Küche wird zum Widerstandsnest.
SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT hat viele bunte Zutaten: Menge Kohle- und Atomkraftwerke, dicke Schlitten, dicke Lügen, etliche Brühwürfel Berliner Politik, die Sonne über Afrika – alles serviert mit heißen Rhythmen und am Ende….. SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT. http://www.berlinercompagnie.de/index.htm
Veranstalter: Regionale Energie- und KlimaschutzAgentur eV: (reka)

 

10.03. 10.30 bis 18.00 Uhr, Braunschweig; Ev. Akademie, Alter Zeughof 1
Baukultur für Energielandschaften – Windkraftanlagen ein- und anordnen
Tagung mit Exkursion ins Ostbraunschweigische Hügelland
Dr. Gudrun Beneke / Carolin Heidloff
Veranstalter: Ev. Akademie Braunschweig in Kooperation mit dem Netzwerk Baukultur
Anmeldung: kontakt@baukultur-niedersachsen.de

 
11.03. 12:00 h, Braunschweig; Kirche St. Martini, Eiermarkt 3
Mittagsgebet zum Fukushima-Gedenktag
Inzwischen hat das Mittagsgebet zum Fukushima-Gedenktag eine Tradition im Wechsel der Veranstaltungsorte innerhalb von Braunschweig: St. Martinikirche und St. Aegidien-Kirche. Das Mittagsgebet ist vor allem für Schüler in ihrer Mittagspause (aber auch für Erwachsene) und wurde bisher sehr gut angenommen. Tradition hat auch die Beteiligung von Schülern bei den Fürbitten und der musikalischen Gestaltung, sowie Fukushima-Zeitzeugen-Berichte und Kurzandacht.
Leitung:
Mathias Welle, (Dekanatspastoralreferent)
Lars Dedekind (Landesjugendpfarrer)

 
11.03. 19:00 Uhr, Braunschweig; Ev. Akademie, Alter Zeughof 1
„Spiritualität von Natur und Schöpfung“
Biblische Spiritualität vagabundiert nicht durch die angstbesetzten Zukunftsdiskurse auf der Suche nach Bewahrungswissen. Spiritualität bringt sich vielmehr als eine Geistesleistung ein, die die Zukunftsfrage im ökologischen Krisendiskurs mit einer Haltung verbindet. Diese spirituelle Haltung verbindet den Menschen mit dem Ganzen und spürt dem Lebensfaden nach, der sich in allen Wirklichkeiten zu erkennen geben will und unter verschüttetem Wissen zu entdecken ist. Rolf Adler, Pfarrer und Umweltbeauftragter der Landeskirche, referiert über christliche Perspektiven.
Welches „Wissen“ bildet sich in biblischer und japanischer Spiritualität ab? Welche Relevanz kann diesem Wissen heute beigemessen werden? Es geht um eine Spurensuche in einer Zeit, in der die kulturell dominanten technischen Rationalitäten nach eigener Orientierung suchen, die sensibel ist für die offensichtliche Begrenzung menschlicher Verfügbarkeitsphantasien. Guido Bürkner, Frankfurt, stellt das Beispiel der Seicho-No-Ie-Bewegung und ein spezielle ökologisches Projekt aus Japan vor.
Referenten:
Rolf Adler, Pastor, Umweltbeauftragter der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig
Guido Bürkner, Geschäftsführer des „Seicho-No-le-Freundeskreis, Deutschland.
Moderation: Pfarrer Dieter Rammler, Leiter des Theologischen Zentrums in Braunschweig
Leitung: Paul Koch, Sozialdiakon i.R.

 

20.03.  18:00 Uhr, Remlingen; Asse-Schacht, Am Walde 2
Asse-Andacht
 

07.04. 20:00 Uhr, Wolfenbüttel; Filmpalast, Lange Str. 5
Film: „POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion“
Mit dem weltweit erfolgreichen Kino-Dokumentarfilm Die 4. Revolution – Energy Autonomy haben wir vor genau vier Jahren eine starke Botschaft gesendet – jetzt ist es Zeit für eine Fortsetzung. POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion visualisiert die zentrale Aussage: Wir können unsere Energiegewinnung dezentral organisieren, wir können Deutschland zu 100 % mit erneuerbaren Energien versorgen. Die Wende ist möglich! Wir von fechnerMEDIA wollen diese Revolution von innen zeigen. Die Energiewende nur ein idealistischer Traum? Das wird nach dem Film POWER TO CHANGE niemand mehr behaupten können! http://fechnermedia.de/change-derfilm/
Veranstalter: Regionale Energie- und KlimaschutzAgentur eV: (reka)

 

20.04. 19:00 Uhr, Wolfenbüttel; Rathaus/Ratssaal, Stadtmarkt 3
Aktuelles zum Thema ASSE II
Referentin: Heike Wiegel,
Veranstalter: AufpASSEn e.V.

 

23.04. 9:00 -17:00 Uhr / Fußgängerzone in Wolfenbüttel
U m w e l t f e s t i v a l
Markt der Möglichkeiten, Bühnenprogramm, Preisverleihung „Umweltwettbewerb“ und Benefizkonzert für die Kinder von Tschernobyl und Fukushima.
Informations- und Aktionsstände zum Thema Umweltschutz, mit Schwerpunkt „Erneuerbarer Energie“ und „Elektromobilität“ sowie Unterhaltung und Bühnenprogramm. (ohne Wolfenbütteler Umweltmarkt).
Weiterer Schwerpunkte: Projektvorstellung/Siegerehrung „Umweltwettbewerb von Stadt und Landkreis Wolfenbüttel“ und „Benefizkonzert“ mit Gruppen aus der Region. Das Benefizkonzert wird in Kooperation mit dem Rockbüro Wolfenbüttel präsentiert.
Leitung: Paul Koch, Sozialdiakon i.R. und Planungsausschuss
Information zum Umweltfestival: https://wordpress.com/read/blog/feed/40294683

 

24.04. 11:00 h, Industriestraße Nord – Salzgitter
Frühstücksmeile – Fukushima/Tschernobyl/Weltatomerbe Braunschweiger Land
(Kaffee und Mehr statt Straßenverkehr!)
Veranstalter: AG Schacht KONRAD, BASA, BISS, ASTA TU BS, IPPNW BS

 

24.04. 17:00 h, Braunschweig: Kirche St. Katharinen, An der Katharinenkirche 4 (Hagenmarkt)
Asse-Konzert
zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernobyl.
Programm: G.F. Händel: Konzerte für Orgel und Orchester (HWV 295 und 296), Kantate Haec est Maria Virginum (HWV 235),
Texte zur Tschernobyl-Katastrophe.
Ausführende:
Karsten Krüger (Orgel),
Anna-Christina Gorbatschova (Sopran),
Projektensemble Asse-Barock auf historischen Instrumenten,
Irene Sonnabend (Sprecherin).
Eintritt frei, Spenden am Ausgang zu gleichen Teilen für die folgenden Anti-Atom-Initiativen:
aufpASSEn e.V., AG Schacht Konrad, BISS e.V. sowie dem Trägerkreis der Europäischen Aktionswochen
Veranstalter: Asse-Konzert-Team – Weitere Infos: http://www.asse-konzerte.de

 

25.04. 19:00 Uhr, Wolfenbüttel; Trinitatiskirche, Holzmarkt 1
30 Jahre Tschernobyl „Halbwertzeit der hum. Hilfen“.
Vorstellung von Projekten die unmittelbar nach der Tschernobyl-Katastrophe entstanden und heute noch aktiv sind. Dabei soll im Rückblick dargestellt werden wie die jeweilige Aktion entstanden ist und wie sie sich bis zum heutigen Tag weiter entwickelt hat. Im zweiten Teil soll die Aussicht/ der Ausblick auf die nächsten ca. 30 Jahre beleuchtet werden.
1. Med. Hilfe der niedersächsischen Landesstiftung „Den Kindern von Tschernobyl“
Prof. Heyo Eckel
2. Messstellen zur Prüfung von Lebensmitteln in Belarus
Achim Riemann, Jugendumweltnetzwerk -JANUN e.V./Hannover
Mit Lesung aus „WERMUT – Tschernobyl“ und Musik
Moderation: Pfarrer Dr. Christopher Kumitz-Brennecke
Leitung: Paul Koch, Sozialdiakon i.R.
Im Anschluss (21:00 Uhr):
Europaweite Kerzenaktion
Lesung aus „WERMUT – Tschernobyl“ und Musik
„Kerzenaktion“ mit Kurz-Statements von Bürgerinitiativen etc.
Lesung: Ralf Kleefeld (kleine Bühne)
Musik: Chor Nadeshda / Weddel
Leitung: Paul Koch, Sozialdiakon i.R. und Pfarrer Dr. Christopher Kumitz-Brennecke

 

25.04. 19:00 Uhr, Goslar; Marktkirche, Markt 1
Europaweite Kerzenaktion
 Kirstin Müller, Pfarrerin

 
26.04. 11:55 Uhr, Salzgitter; Willy-Brandt-Straße 5 (Wiese vor dem Bundesamt für Strahlenschutz)
Andacht am Lutherbaum
Andacht mit Tschernobyl- und Fukushima-Zeitzeugen
Paul Koch, Sozialdiakon i.R., Pfarrerin Kirstin Müller, Pfarrer Dirk Westphal u. Team
Anschl. Begegnung mit Tschernobyl – und Fukushima -Zeitzeugen

 

26.04. 19:00 Uhr, Wolfenbüttel; Rathaus/Ratssaal, Stadtmarkt 3                                                                30 Jahre Tschernobyl – Erinnerungen und Konsequenzen
Gesprächsrunde mit Prominenten aus der Region
Tschernobyl, eine jahrzehntelang nicht ermüdende Antiatomkraftbewegung und letztlich Fukushima haben zumindest in Deutschland zum geplanten Atomausstieg bis 2022 geführt: Diese „Schlacht ist geschlagen“, wie allgemein von allen Beteiligten anerkannt wird; eine weitere Grundsatzdebatte über das „Ob“ der Atomenergie ist damit obsolet. Trotzdem ist das Thema noch lange nicht vorbei, weder für viele Menschen persönlich, noch für die Gesellschaft, noch im Hinblick auf den Atommüll sowie die Weiterführung der ins Stocken geratenen Energiewende und ihre politische Ausgestaltung.
Die Veranstaltung zum 30. Jahrestag von Tschernobyl soll zunächst dem konkreten persönlichen und kollektiven Erinnern an die Tschernobyl-Katastrophe, ihren Opfern und ihren bis heute reichenden Auswirkungen auf persönliche Biografien und die Energiepolitik auch in Deutschland Raum geben. Aufbauend auf unterschiedlichen persönlichen Sichtweisen erörtert die Gesprächsrunde gemeinsam mit dem Publikum, welche gesellschafts- und energiepolitischen Erkenntnisse aus den Erfahrungen von Tschernobyl – verstärkt durch Fukushima – abgeleitet werden können.
Gesprächspartner:
Dr. Christoph Meyns, Landesbischof
Stefan Wenzel, Umweltminister Niedersachsen
Christiane Jagau Wolfenbüttel Atomausstiegsgruppe
Ursula Hennig-Kunze, Fa. Sowiwas (Sonne, Wind und Wasser)
Prof. Dr. Gerd Jäger, Ex-Atom Vorstand RWE /Endlagerkommission des Bundestages (angefragt)
Moderator: Michael Fuder
Grußwort: Bürgermeister Thomas Pink
In Kooperation mit der Ev. Erwachsenenbildung (EEB)
Leitung: Jutta Salzmann (EEB-Braunschweig) und Paul Koch (EuAW – Region Braunschweig)

 

11.05. 19:00 h, Ostfalia in WF / Hörsaal E
Strahlung die die Wissenschaft revolutionierte
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert fügte sich die Physik in Mechanik, Elektrodynamik, Thermodynamik. Die bekannten Phänomene ließen sich mit mechanischen Vorgängen erklären. Atome, mit unwandelbaren Elementeigenschaften, wurden als die kleinsten Materiebausteine angesehen. Man spricht heute von der klassischen Physik.
Untersuchungen an elektrischen Leitungsvorgängen in Gasen und im Vakuum, daraus resultierend die Entdeckung der Röntgenstrahlen (1895), alsbald auch die der Radioaktivität (1896) und die im Gefolge stehenden Erkenntnisse über differenziertere Strukturen der Materie, revolutionierten das Weltbild der Physik.
Fokussiert auf die Forschungen der in Wolfenbüttel ansässigen Physiker Julius Elster und Hans Geitel will der Experimentalvortrag anschaulich und allgemeinverständlich einen Ausschnitt aus dieser spannenden Phase des Überganges von der klassischen zur modernen Physik darstellen.
Referent und Leitung: Rudolf Fricke
Eine Veranstaltung der Ostfalia Hochschule

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2 Antworten zu Programm EuAW 2016 / Region Braunschweig

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