EuAW 2018 / Region Braunschweig

Hier folgen in Kürze Informationen – bzw. werden weiter aktuallisiert  – zu den Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima / Region Braunschweig für das Jahr 2018:

Im Folgenden wird hier berichtet über:

  • Schirmherrschaft
  • Tschernobyl und Fukushima –  Zeitzeugen
  • Veranstaltungsplan
  • Trägerkreis Region Braunschweig

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euaw-bs-002   Schirmherrschaft 2018:

Foto LB   Dr. Christoph Meyns

Schirmherr für die Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima / Region Braunschweig 2018 ist Dr. Christoph Meyns, Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig.

„Energiegewinnung ist eine zentrale Aufgabe für Wohlstand und Entwicklung. Die Kernenergie gilt vielen dabei immer noch als vermeintlich sicher und umweltfreundlich.  Weltweit befinden sich 60 Kernkraftwerke in Bau – trotz ungeklärter Entsorgung der hochradioaktiven Abfälle und trotz der verheerenden Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima.  Mit den „Europäischen Aktionswochen“ machen wir darauf aufmerksam, dass weiterhin viele Menschen unter den Folgen dieser Katastrophen leiden. Wir haben die Verantwortung, diese Menschen nicht zu vergessen und auf ihre Erfahrungen zu hören.“

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euaw-bs-002 Tschernobyl- und Fukushima –  Zeitzeugen

Die Zeitzeugen werden teilweise auch an den Programmen – teils mit Kurzstatements – teilnehmen. Bei Interesse für Schule oder Gruppe bitte bei Paul Koch melden:  paul.koch47(at)gmx.de.

Fukushima- Zeitzeugen:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Riho Taguchi. Ich bin Journalistin, Schriftstellerin und beeidigte Dolmetscherin. Ich wohne seit 1996 in Hannover.

Riho Taguchi mit ihrem 2015 in Japan veröffentlichten Buch „Warum Energiewende in Deutschland vorankommt“.

Riho Taguchi berichtet: „Als die Katastrophe in Fukushima passierte, war ich in Hannover. Meine Eltern und mein Bruder wohnen in der Präfektur Nagano, ca. 300 km von Fukushima entfernt. Ich fand es sehr gefährlich nach der Fukushima-Katastrophe in Japan zu bleiben. Aber weder meine Mutter noch mein Bruder hörten auf mich. Meine Mutter schaut das japanische Fernsehprogramm und meinte, nach den Berichten die sie dort hört und sieht, das alles in Ordnung ist und das man wie bisher weiter in Japan leben kann.

Ich habe einen großen Unterschied in der Wahrnehmung dieser Sache zwischen Japan und Deutschland festgestellt. . 

Es gibt in Japan nur wenige junge Menschen, die sich über AKWs Gedanken machen. Eine davon ist Yurika Abe, 16 Jahre alt. Von ihr werde ich ein Videobotschaft (liegt auch als Text vor) mitbringen.“

Riho Taguchi wird am 9.3. zu einem Schulbesuch / Zeitzeugengespräch und zum Fukushima-Mittagsgebet am 9.3.  um 11:30 h in der Jugendkirche/ Braunschweig sein.

 

IMG_1500   Takashi Kunimoto

Takashi Kunimoto spricht deutsch. Er lebt seit einigen Jahren in Braunschweig. Er ist nach Fukushima in die Heimat seiner Frau gezogen. Da er in Braunschweig lebt ist sein Einsatz in Schulen und Gruppen grundsätzlich im gesamten Zeitraum (9.3. – 26.4.2017) der EuAW / Region Braunschweig (nach Absprache) möglich.

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Tschernobyl-Zeitzeugin:

11   Alena Blatun

Alena Blatun arbeitete 1986 bis 1989 als Ärztin in der verstrahlten Tschernobyl-Region.

  • 1986-1988 im Dorf Ogorodnja Gomelskaja / Landkreis Dobrusch (mit Ihrem Mann, dem Arzt Aleksey Blatun)
  • 1988-1989 Praktikum am Gebietsinfektionskrankenhaus in Gomel

Seit 1990 ist Alena Blatun Stationsleiterin im Infektionskrankenhaus in Minsk. Sie ist verheiratet, hat 2 erwachsene Söhne. Ihr Mann ist Arzt und ein Liquidator der Tschernobyl-Katastrophe.

Weitere Informationen zu Alena Blatun hier: Blatun_01_1
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euaw-bs-001

Veranstaltungsplan

(wird ständig aktualisiert):

 

Freitag  09.03   11:30 h Ort:  Braunschweig, Jugendkirche, Herzogin-Elisabeth-Straße 80a

Ökumenisches Fukushima-Mittagsgebet   –   „Schau hin – Öffne deine Augen“

Ansprache: Schirmherr, Landesbischof Dr. Christoph Meyns

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Das im Folgenden aufgeführte, geplante Benfizkonzert muss wegen unvorherzusehenden Ereignissen verschoben werden.     Neuer Termin (Juni oder September) wird hier bekannt gegeben, sobald die Entscheidung getroffen ist.

Samstag  10.03.  16:00 h     Beatae Mariae Virginis zu Hornburg  / Pfarrhof 3

Benefizkonzert für Tschernobyl- + Fukushima-Kinder

akkordeonorchester Akkordeonorchester Gronau (Leitung: Chr Kunze)

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Sonntag 11.03.   7. Fukushima-Jahrestag  16:00 h   Wolfenbüttel, Stadtmarkt 3-6   – Historischer Rathaussaal / Grußwort von Katrin Rühland (stellv. Bürgermeisterin)

„Kast“  oder  „wie die Glut in den Walt kam“  –  Autoren-Lesung mit Musik, mit kleiner Ausstellung von Schülerzeichnungen zum Thema „Strahlende Welten“ und „ausgestrahhlt-Poster“ zu Fukushima.

Passfoto_2008_DSCF0019 (3)#   Texte von Dr. Rainer Gellermann*

Lesung: Barbara Imfeld und Bodo Walther

Musik: Norina Herglotz und Helen Müller (Klarinetten-Duett)

Gesang: Inge Achilles

Moderation: Dr. Rainer Gellermann / Sozialdiakon i.R. Paul Koch

  • Dr. Rainer Gellermann:  Jahrgang 1951. Physiker. Beruflich im Strahlenschutz tätig. Arbeitsgebiete Radioökologie und Umweltradioaktivität. Bürgerliches Engagement im Umfeld der Asse seit 2011.   Rainer Gellermann im Netz: XING

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Montag 12.03.    19:30 h   Christuskirche Braunschweig /  Am Schwarzen Berge 18

Japan-Deutschland nach Fukushima / Informations- und Diskussionsabend

foto_schreurs Referentin: Prof. Dr. Miranda Schreurs   (u.a. Lehrstuhl für Environmental and Climate Policy / Hochschule für Politik München [HfP])

Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Schreurs liegen auf dem Gebiet der internationalen und vergleichenden Klima-, Energie- und Umweltpolitik. Sie beforscht unter anderem die Energiewende in Japan und Deutschland, die Klimapolitik in Europa, den USA und Asien und setzt sich mit politischen Fragen zur Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen auseinander. 2011 wurde Prof. Schreurs von Kanzlerin Angela Merkel als Mitglied der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung berufen. Sie war Mitglied in dem Sachverständigenrat für Umweltfragen der deutschen Regierung (2008-2016) und ist stellvertretende Vorsitzende des European Environment and Sustainable Development Advisory Councils.

Prof. Schreurs studierte an der Universität von Washington und der Universität von Michigan. Sie war Fulbright Stipendiatin an der Keio Universität in Japan und forschte drei Jahre lang mit einem Stipendium der MacArthur Stiftung an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University. Außerdem arbeitete sie an der Universität von Maryland als Lecturer, Assistant Professor und Tenured Associate Professor. Von 2007 bis 2016 war sie Leiterin des Forschungszentrums für Umweltpolitik und Professorin für vergleichende Politikanalyse an der Freien Universität Berlin.

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Dienstag 13.03.   18:00 h   Wolfenbüttel, Gemeindehaus BMV (Hauptkirche); Michael-Praetorius-Platz 9,

Landschaft als Kraftwerk –

Wie steht es um die Akzeptanz von Windenergie- und Freiflächensolaranlagen?

Noch gelten Fragen zum energiewendebedingten Landschaftswandel als nebensächlich. Das muss sich ändern! Vertreter dreier großer deutscher Wissenschaftsakademien haben sich zum akademieüber-greifenden Projekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) zusammengeschlossen und eine Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Energiewende abgegeben. Sie plädieren dafür, diese zu beschleunigen. Und sie rufen dazu auf, die Herausforderungen, u.a. auch die unausweichlichen Landschaftsveränderungen, besser zu kommunizieren und sich für eine tragfähige Akzeptanz zu engagieren.

Vor diesem Hintergrund lädt der Trägerkreis der „Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima – Region Braunschweig “ zum Diskurs ein – am Dienstag, den 13. März 2018, 18.00Uhr, Gemeindehaus der Hauptkirche Wolfenbüttel, Michael-Praetorius-Platz 9, 38300 Wolfenbüttel.

PROGRAMM / Stand 31.01.2018

18.00   Begrüßung: Paul Koch: Projektreferent „Tschernobyl / Fukushima EuAW / BS“

18.05     Grußwort: Landesbischof Dr. Christoph Meyns (Schirmherr EuAW / BS-2018)

18.10     Einführung in das Thema: Dr. Gudrun Beneke , Trägerkreis EuAW / BS

18.15     Moderation: Pastor Rolf Adler, Umweltbeauftragter der Ev.-luth. Landeskirche Braunschweig und der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

18.20   Wer bestimmt und verantwortet die Energielandschaftsentwicklung?

Prof. Dr. Miranda Schreurs,  Hochschule für Politik an der TU München

18.30     Diskussion mit politischen VertreterInnen und BürgerInnen

19.00   Soziales Nachhaltigkeitsbarometer der Energiewende 2017

Daniela Setton, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung, IASS Potsdam

19.10     Diskussion mit politischen VertreterInnen und BürgerInnen

19.40     Imbiss

 20.10  Windenergie und Freiflächensolaranlagen im „Bürgergutachten zum Masterplan 100% Klimaschutz im Großraum Braunschweig“

Lisa Krüger, Regionalverband Großraum Braunschweig

20.20     Diskussion mit politischen VertreterInnen und BürgerInnen

20.50   Schlussbetrachtung und Verabschiedung

Mit diskutieren werden Björn Försterling (FDP) MdL, Dunja Kreiser (SPD) MdL, Frank Oesterhelweg (CDU) MdL, Imke Byl (Bündnis 90/Die Grünen) MdL, Stefan Wirtz (AfD) MdL, Victor Perli MdB (angefragt)

***

Sonntag  18.03.   10:00 h  St. Thomas, Wolfenbüttel, Jahnstr. 3

Fukushima-Gottesdienst mit Tschernobyl/Fukushima-Ausstellung (ausgestrahlt), Nachgespräch, japanische Musik und Aktion.

Organisation/Konzept:  Diakonin Barbara Imfeld, Diakone Bodo Walther und Paul Koch. Die Moderation hat Pfarrer Andres Riekeberg übernommen.

Kooperationsveranstaltung  EuAW/BS / St. Thomas WF / Arbeitskreis Japan ( Ev.-luth. Landeskirchle Braunschweig)

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Sonntag  18.03.   18:00 h  Remlingen, Am Walde (Vor dem Tor zur Schachtanlage Asse II)

Asse-Andacht

Pfarrerin Kirstin Müller und Team

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Montag  26.03  (urspünglich für 19.03. geplant)    19:00 h Wolfenbüttel, Filmpalast, Lange Straße 5  (Eintritt 5,- €)

 Dokumentarfilm:   

„FURUSATO – WUNDE HEIMAT“   (Eine Filmkooperation mit „ausgestrahlt“)

Die Stadt Minamisoma im Distrikt Fukushima ist eine geteilte Stadt. Ein Teil liegt in der evakuierten 20-Kilometer-Sperrzone um den havarierten Reaktor, im übrigen Teil gilt die Stadt nach der Reaktorkatastrophe von 2011 trotz viel zu hoher Strahlenwerte weiterhin als bewohnbar. Dort leben noch immer knapp 57.000 Menschen.
Warum leben Menschen in einer Gegend, von der sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht? Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm FURUSATO – WUNDE HEIMAT nach.  „Wie eine der bedeutendsten Industrienationen der Welt mit der Reaktorkatastrophe von Fukushima umgeht, bis heute überfordert ist, weiterhin tagtäglich versagt, wie Überlebende ihre Heimat nicht verlassen wollen oder können, mit absehbaren Folgen für die eigene
Gesundheit und die nachfolgender Generationen, wie diese Menschen – ob jung, ob alt – vertröstet, belogen, im Stich gelassen werden (…) – das alles erzählt dieser mutige Dokumentarfilm auf intensive Art und Weise, mit Bildern, die noch lange im Kopf bleiben.“

Zum Trailer: https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/filmkooperation-furusato/

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Sonntag 15.04.     St. Martini / Braunschweig,  An der Martinikirche

Benefizkonzert für Tschernobyl- + Fukushima-Kinder

KissSingers aus Kissenbrück

Der Chor „Kisssingers“ besteht seit dem Jahr 2002, wird von Frau Olga Jesske geleitet und hat ca. 37 Mitglieder. Die Kisssingers verstehen sich nicht nur als reiner Gospelchor, sondern bieten ein recht abwechslungsreiches Repertoire (Gospel, Klassik, Rock und Pop), welches bislang auch bei einzelnen Auftritten in der Region gehört werden konnte.

Nicht zuletzt die begleitenden Musikinstrumente wie Gitarre, Saxophon  und Djembe (afrikanische Trommel) tragen zur Vielseitigkeit des Chores und seines Programms bei.

Die Übungsabende finden (z.Zt. noch außerhalb der Ferienzeiten) dienstags um 20.00 Uhr (bis ca. 21.30 Uhr) im Gemeindehaus in Kissenbrück statt. Jede und jeder, die / der Spaß am Singen hat, ist herzlich willkommen.

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21.04.   16:00 h   Wolfenbüttel, Stadtmarkt 3-6   – Historischer Rathaussaal

Interviews mit – und Geschichten von – Tschernobyl-Kindern – Autoren-Lesung mit Musik

ich   Texte von Heike Sabel*

Aus Kindern werden Leute

Die Kinder von Tschernobyl – wie haben sie das Damals erlebt, was machen sie heute, welche Wünsche haben sie für das Morgen. Die Geschichten der Kinder, aus denen Erwachsene wurden und noch werden wollen, erzählen vom Leben mit und nach Tschernobyl in Belarus. Gespräche mit jungen Leuten, Berichte über Kinder in den Dörfern unweit der Zone und in den großen Städten zeichnen ein Bild des Landes über Jahre.

Lesung: Heike Sabel und Ralf Kleefeld

Musik: Norina Herglotz und Helen Müller (Klarinetten-Duett)

  • Heike Sabel: Redakteurin bei einer Tageszeitung  und Vereinsvorsitzende in Pirna / Sachsen

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Mittwoch 25.04.  19:30 h  Trinitatskirche Wolfenbüttel, Holzmarkt

„Skat mit Asse“oder „Ein Spiel mit der Geschichte eines strahlenden Problems“ Autoren-Lesung mit Musik und Diskussion

Passfoto_2008_DSCF0019 (3)#Texte von Dr. Rainer Gellermann

Lesung: Christine Walther und Ralf Kleefeld

Gesang: Inge Achilles

Musik:  Kuno Galther

anschließend (ca. 21:00 h)  Europaweite Kerzenaktion

mit Statement zur Umweltüberwachung und Gesundheitsmonitoring rund um die Asse WAAG – Eleonore Bischoff

Moderation: Pastor Stefan Lauer, Diakon Paul Koch und Team

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Mittwoch 25.04.  21:00 h   Ev.-luth. Marktkirche St. Cosmas und Damian in Goslar, Markt 1

Europaweite Kerzenaktion

Pfarrerin Kirstin Müller und Team

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Donnerstag 26.04.  11:55 h   Wiese vor dem Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter-Lebenstedt, Willy-Brandt-Straße 5

Andacht am Lutherbaum

Pfarrer Rolf Adler (Umweltbeauftragter), Pfarrerin Kirstin Müller, Pfarrerin Ann-Kathrin Rieken, Diakon Paul Koch und Team.

 

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euaw-bs-001Trägerkreis Region Braunschweig

Informationen zum Trägerkreis hier:

Trägerkreis EuAW – Selbstverständnis – Flyer 3 spaltig 08.12.2017

Im 6. Jahr der Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima in der Regiom Braunschweig sind einzelne Veranstaltungen durchaus noch ökumenisch organisiert und durchgeführt, aber im Trägerkreis ist keine Vertretung vom Bistum Hildesheim (durch die vakante Stelle des Umweltbeauftragten im Bistum Hildesheim [ab 1.1.2018])

Pressegespräch Trägerkreis und Schirmherr am 07.02.2018 im Landeskirchenamt Wolfenbüttel.

P1000237 (2)   IMG-0224 07.02.2018

Foto: Bodo Walter                                                             Foto Karl-Ernst Hueske, Wolfenbütteler Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

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